leinenweben

heißt geduld üben

heute früh konnte ich noch auf der terrasse spinnen, aber dann zog ich mich unter dem apfelbaum zurück. auch Hermann mit dem Pflücken der roten Johannisbeere freute sich,dass ich seine Bank unter einen alten Baum  im Schatten mit leichter Brise von S

Südost gestellt hatte..da ließ es sich gut arbeiten.

Nun webe ich weiter am Band, wichtig ist wieder gut feucht und alle Kettfäden immer wieder trennen, genau schauen. Nun es war klar, dass einige doch nicht den Zug aushalten, so hieß es mit Weberknoten neu ein Stück Kettfäden dazwischen setzen..

cm cm um cm wächst..nun bei 14 fäden pro cm m Schuss  kann es nicht schnell gehen.

ich bin zufrieden

ich freue mich über nette kommentare.

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