gegensätze

Ich genieße unsere Weite, den Horizont,das helle Licht,das Wattenmeer,

und mag es zugleich  auch mal dicht belaubt,hohe Buchenwälder, hügelig,  Knicks und  man folgt schmalen engen Wegen, so hatten Hermann und ich gestern die Gegensätze..  Auf der Rückfahrt von einem kleinen Arbeitseinsatz am Friedhof kurvte ich mit ihm durch die Hüttener Berge..zu schön wie sich dann der Blick zum Wittensee öffnete.. Und er konnte wieder so eine Tour mitmachen, das war das schönste!

Nun kümmere ich mich wieder um eine Grabstelle, und habe sie neu bepflanzt über Frühjahr und Sommer, weil Rehe und Kaninchen  zu viele Vorlieben zeigten, hieß es  ,austesten..was verachten sie..,. und lernte..was diese nicht mögen..das wurde dann erweitert..  ergänzt.

Nun ist das Farbspiel von Gräsern, trockenliebenden Pflanzen und unterschiedlichsten Strukturen angelegt, und freute mich..es ist so schön geworden, eine Kiste voller unterschiedlichster Gräser und Heidepflanzen  ergänzten es nun.,wo ich krankes Strauchwerk  kräftig zurückschnitt.

Dagegen habe ich bei meinem eigenen großen Garten Hofplatz mir nun klare Schlichtheit verordnet, sonst schaffe ich es nicht mehr.. Daher sind nun weitere Schnittarbeiten dran,  und schaffe so Sichtachsen. Es danken es  mir die Rosen .. sie kommen viel besser zur Wirkung, und unser Boden ist wiederum dafür ideal, während niedrige zarte Strukturen einfach nicht wirkten, bzw zu schnell überwachsen werden von unserem wüchsigen Wildkraut. Und ich habe nicht Lust täglich dort zu arbeiten  da streikt mein Rücken.

Und bei mir habe ich klar die Rehe ausgesperrt, sonst würden sie alles anknabbern, was ich so liebe..Rosen  Obstbäume…

Die Zwetschgen reifen, gestern erntete ich die ersten zum Naschen..und der Baum ist so wunderbar übervoll, das wird die Enkel erfreuen..Zwetschgenmus ist sicher!und sie putzen was weg!   Und ich räume auch den Garten jetzt gerne durch, bald kommt die stürmische Zeit, und alles was zu locker, hoch gewachsen und labil ist, kippt dann um,  verwirbelt…und dann müsste ich es eh  abschneiden..

So freue ich mich auf neuen Arbeitstag ,nun zu hause.. es bringt einfach großen Spaß .

Denn es kann auch anders plötzlich sein: Gestern besuchten wir noch einen Verwandten, der durch Schlaganfall gehändicapt ist, da wird einem wieder bewusst, was eine so schwere Behinderung auf Dauer alles verändert..da geht es nun uns gut, !  wir können immer wieder gehen, stehen..  unsere Hände frei nutzen..  aber es war dennoch schön, weil mein Hermann ihn nun endlich mal besuchen konnte  beide teilen den gleichen Humor! und haben so gerne über den Tellerrrand geschaut..aber jeder sehr anders, beide Landwirte, aber unterschiedlich , dafür beide Imker gewesen mit großer Liebe dafür.

 

ich freue mich über nette kommentare.

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