von nah und fern

ich mag Karten, alte und neue, ebenso Satellitenaufnahmen,aber genauso liebe ich es direkt in der Natur zu sein..und es dann anschließend auf Karten  im Kleinen und Fernen zu betrachten.

Doch nie kann eine Satellitenaufnahme einfangen ,wie  es wirklich im geschützten Garten sich lebt, wie es ist ,wenn hohe Bäume uns umschließen.Und ich tue nun wieder viel, dieses  Geschützt-sein vor Sturm  zu erhalten. Zugleich müssen auch Wege frei bleiben, denn große Lastwagen, Schlepper und Arbeitsgeräte  kommen oft zu uns, dann darf es nicht zu blickdicht sein, es muss freigeschnitten werden an Einmündungen. so bin ich nun im Spätsommer fast  täglich mit Heckenschere, Gartenscheren, Sägen und Karre, dazu Stromkabeln, und Motorfreischneider in Gang, ..Zurückschnitt..

Zugleich erreiche ich aber auch ,dass sich  neu  die Äste bestocken.  so kann der scharfe Wind nicht durch den Garten fegen. Rosen werden nach und nach  kompakt nun beschnitten, so blühen sie noch gut im nächsten Jahr, aber Orkanböen reißen nicht dran herum.  Hier ist es einfach anders durch die Nordseenähe.Wenn man das nicht machen kann, dann haben Obstbäume kaum eine Chance ,außer einigen Wildapfelbäumen, die voller Lebenswillen sich behaupten, aber kaum eine Birne, Kirsche , guter Apfel. Sie werden trotz guter Fürsorge nur jedes Jahr verkümmerter, weil unsere Luft kann sehr salzhaltig sein, auch das halten die Bäume rundum fern.

Dazu aber die Stufen mit hohen und niedrigen Hecken bringen  ein gutes Kleinklima, der Garten erwärmt sich besser.  Dann bin ich dabei Wege zu kehren,  Kraut kurz zu mähen. oder raus zu ziehen,. damit es auch gepflegt aussieht, nur eines mache ich nicht, keine weißen Steine rund ums Rondell,  das finde ich unpraktisch, fuhr mal bei einem anderen Bauernhof leicht drüber…  das gab böse Beulen. lieber habe ich kleine Hütchen  ,die kann man versetzen,  je nach Nässe oder Trockenheit.

Bisher habe ich nie gemessen ..wie groß ist alles, was ich so ablaufe..  aber nun fand ich wieder die schöne Karte.. und war doch erstaunt..  wie groß die einzelnen Flächen sind, die ich beregle. Auch finde ich den Vergleich mit alten Karten von google auch interessant..  dann sieht man..es ändert sich viel..immer mehr wird bebaut..  aber es passiert auch ,dass ein Bauernhof total abgerissen wurde und wieder zu einem fruchtbaren  Feld hergerichtet, nun kann man nicht mehr sehen..wo war er, aber von flugzeug ist es sicher noch zu erkennen. Daher ist immer wichtig..selbst die Gegend zu erradeln. Also mein Tip an euch..schaut euch die Gegend an, wo ihr gerne radelt, oder ihr gärtnert , mal von oben an , man staunt ,dass jeder einzelne Busch und Hecke zu sehen ist. Daher erzählte mir ein Freund, die Getreidehändler flogen früher  gerne mit kleinen Privatflugzeugen rum, so konnten sie sehen wie die zukünftige Ernte sein wird..  und  auf den Feldern können Behörden genau sehen,,was weidet da… oder wurde gemäht.da sind satellitenfotos  schneller,  und alle Landwirte  mit neuen Schleppern geben heute mit GPS ein, wie der Trecker fahren soll, welche Breite,   und er steuert dann alleine über den Acker..  das ist nun normal geworden..

Ich habe mich dran gewöhnt, dass man viel über uns weiß, aber insgesamt.. weiß man dennoch so wenig… denn von oben sieht man nicht wie gut man lebt in der umgebung , wie  schön es ist, so bleibt noch viel privatheit… , in mich hinein schaut man noch nicht.

Solche  Bilder finden sich bei karten landwirtschaft unnd umwelt in Sh

 

 

 

 

 

 

 

 

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