wo übernachten libellen

nun weiß ich es..

heute früh , ich wollte einen Rosenstrauß schneiden für das Grab..

..    und diese Libelle wurde aber nicht gestört..  an der Terrasse auf den Blättern des Weins..da flogen sie aber weg, als ich vorbei ging..

unsere großen mückenjäger..   es sind etliche in Aktion gottseidank…

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Sie sind fort

am Dienstagmorgen, sangen sie mir ihr Abschiedlied, ich war nicht so gut drauf, und dann sie  voller Bewegung,  tnzten, zwitscherten laut!! aufgeregt!!!

ich denke 30-40 sSchwalben kreisten, sammelten sich über dem Haus, Hof..es war ein frohes Abschiednehmen.

Heute fiel es mir auf..es ist still geworden sie sind fort  nach Süden—gute Reise euch!

Danke für die Zeit mit euch-

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ich habe die Tür geschlossen..wo sie tagein tagsauf bis spätabends unermüdlich ein und ausflogen, ihre Brut versorgten..  pausenlos..  welch eine Leistung.

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Nun kann der Herbst kommen, heute habe ich das letzte Mal im Meer geschwommen..es war so schön..aber ich spürte, nun ist es genug.

Morgen abend soll es Regen Gewitter  geben

Am Wochenende werden reife  Äpfel geschüttelt für Most..

Dann kommt meine Zeit zum Spinnen und Weben wieder.

Ich habe mein warmes Tuch begonnen..die bunte Kette  dazu weißes Merino-Kaschmirgemisch.   als Test begonnen,und nun muss das Spinnrad wieder schnurren.

.ich weiß  ,andere würden es bunter machen, aber ich finde es nun gut für mich..nach dem anwalken   wird es richtig sein…

Ich webe ohne viel Muster, schlicht locker..

und es soll ruhiger werden, nicht schrill bunt..sondern nuanciertes Weiß. weiß ist auch eine Farbe der Trauer..

 

1-IMG_7384.JPGdas tut mir gut, so wie ich gerne immer wieder einfarbige dunkle Kleidung tragen, wenn ich unterwegs bin, die Kleidung schützt mich, hilft mir, Abstand zu Fremden zu bekommen. ich denke das ist völlig normal so. Die bunten  Farben der Kette werden mich wärmen, ich weiß ja, dass sie drin sind.

 

 

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und ihr kennt sicher alle dieses schöne Gedicht..es trifft so meine Stimmung..

 

 

Herbsttag

Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Rainer Maria Rilke)

“ Die Liebe zum Land“

eine zweiteilige NDR- Dokumentation von 1973,

—-einmal ein milchviehbetrieb und die Zusammenarbeit mit anderem Nebenerwerbslandwirt, die großen sorgen Nöte, Krankheiten..  im Kreis Flensburg  ,

—–einmal drei Treckerfahrer, ein Landarbeiter und ein Melker mit ihren Frauen,

so gut dokumentiert, so offen, alles dargelegt,

————–

diese filme sah ich,heute nacht  ,weil ich nicht schlafen konnte,

 

leider sind beide filme nicht in der Mediathek.

und das war ein so für mich wichtiges Stück Zeitgeschichte. und nun denke ich nach, was ich kannte aus dieser Zeit, wie ich diese Abhängigkeit und doch auch große Zuwendung zum Tier, Zum Acker, zum Betreibe erlebte.  und durch meinen Beruf  auch die Distanz der Städter kannte . Die großen sozialen Unterschiede, Spannungen, die Unfreiheit der Landarbeiter… und  zugleich der große finanzielle Druck für die Betriebsleiter..  ihre Familien.. , die Abhängigkeit, der Bau der Landarbeiterhäuser,  die Entlohnung,kein Urlaub, kaum Freizeit..  alles so bekannt..

aber dann auch der Witz , die  Klugheit dieser Menschen, die sich in ihren Kommentaren zeigte, aber doch dann wieder resigniert,  die enorme Tatkraft,  dieser Menschen, die nicht angemessen für ihr Können und ihren Einsatz entgolten werden, die Nöte ,Sorgen..und immer der hohe finanzielle Druck..  das war hautnah diese Geschichten  ..danke für diese Wiederholung.

diese beiden Filme waren wirklich sehenswert.

und mich machte betroffen, dass eine alte Frau erzählte, dass sie jeden Morgen bei einer Gräfin nach der andacht einen Knicks machen musste als Mitarbeiterin auf dem Betrieb.

ja ich lehnte immer diese Arroganz der obeneren Schichten ab, ich erlebte sie auch in meinem Heimatdorf..und war schockiert ,wenn ich sah, wie Menschen je nach Stand unterschiedliche Rechte hatten.

Und bestätigten mich darin, warum ich auch den Weg hier zum Bauernhof von Hermann gelebt habe..nach Nordfriesland, bei ihm gab es  diesen Dünkel nie..-.-.-.-.-.-.

Denn ich kann die worte im heutigen Gebrauch als  Landliebe…Landlust.. landleben  …landhaus..landgarten..und und  nicht mehr lesen.und hören ..ja ich finde es schon pervers, .ihre sog. Idylle   diese Dekos,  diese falschen Darstellungen, die Städter, die sich einbilden  Bauer sein zu können, wenn sie einen kleinen Acker bewirtschaften  mit Gemüse, Tieren, ,Hühner halten und man tut so,als arbeitet man auf dem Land.. aber sonst gut in der Stadt verdienen,

..aber die echte harte Arbeit,die daneben existiert,  sie wird nicht so ausführlich hautnah  diskutiert in den Txten der zeitschriften, wenn man rechnet..wie bekommt man die wahnsinnig hohen investitionen  für Mast, milchkühe  ..Melkroboter nun,  hin, nun haben wir zwar moderne Mähdrescher, es sitzt keiner mehr im Staub..aber  welche Flächen muss so einer dreschen Tag und nacht..um diese kosten wieder einzufahren,   und urlaub kein thema, weil es machen studenten,  leute ,die ihren jahresurlaub  sich nehmen, und sich so Geld zuverdienen  ,  es gibt immer noch so viele die so arbeiten .

Ich schämte mich , wie die junge Frau des Bauerns in gutem Zeug zur Ernte  das Essen zum Feld brachte..wieso fuhr sie keinen Schlepper.. wieso presste sie nicht das Stroh., wieso  war sie nicht unterwegs Ersatzteile zu holen..mit kindern ..so wie ich es ganz normal erlebte, sie  war so auf  Distanz..,ein Fremdkörper auf dem Feld,

gottseidank war das hier in nordfriesland immer anders.. man war ein team..  und unser haus ist so klein wie andere auch..

und doch die Sorgen des Milchviehbetriebes im Raum Flensburg, die harte Arbeit der Frauen..  es machte so traurig, wenn man weiß, dass es heute genauso so ist und  wir haben auch in Eigenleistung großen Stall gebaut, Schuppen erstellt, das war mir alles so bekannt..hermanns Arbeitstage bis spät in die Nacht..

aber heute..noch viel schlimmer, denn nun kann man nicht aufhören, die Kredite der Banken sind so und zu hoch..man muss dabei bleiben, die Banken bestehen darauf, bis man Konkurs anmeldet, und bleibt zurück mit hohem Schuldenstand..alles futsch! verkaufen Wechsel auf industriearbeit geht nicht. dazu ist zuviel Fremdkapital im Betrieb..

ich bin froh, dass wir diese Entwicklung haben kommen sehen, und nicht weiter vergrößerten sondern außerhalb der Landwirtschaft zu verdienten, und nach Hermanns Unfall noch verpachten konnten, uns blieb das erspart, aber es waren schwere Jahre,  wenn Jahr um Jahr  alles abgezahlte werden musste..   und doch wir haben es geschafft..egal was..immer  gearbeitet,ich stehe zum den rostigem Blech, den alten Fenstern,  die unterschiedlichsten Baustile,  sie verkörpern die unterschiedlichsten Zeiten, sie gehören dazu. und nehme sie mit viel humor..meine enkel auch!

Aber auch ich habe diese Liebe in mir..die Liebe zum Land..die werde ich hüten..und meine Arbeitstechniken aus alten Zeiten nutzen..mein Spinnen und weben..ja diese beiden filme halfen mir, (meine neue Aufgabe   ich weiß sie noch nicht ).aber ich weiß was mir wichtig ist.

Nun werkele ich wieder

Gestern begann ich ..Strickmuster bei Drops gefunden und ausgetestet, dann verändert ,weil sehr dünnes Garn, nun verstricke ich das schöne Kaschmirgarn, ein wunderbares Garn,

reines feines kaschmirgarn aus dem garnkontor von ulli

aber ich nehme dünnere Nadeln, mag es lieber..  als was sonst  bei lacetüchern empfohlen wird.

und  hier testen der Muster… da war die doppelte Strumpfwolle ideal..denn mit dem guten Garn üben das wollte ich nicht!

 

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und  nun das feine kaschmir…da habe ich das anfangsmuster aber gekürzt.

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und nun spinne ich Kaschmirfaser   für die Kaschmir-merinokette   in bunt..

die will ich mit Merino ganz fein gesponnen zwirnen..das werde ich auf dem Kromski spinne..  Es ist  ein schönes langsames ruhiges Spinnen…tut mir gut.  später färbe ich es in warmen  dunklen- rot ein.

Heute vormittag  habe ich mich büroarbeit beschäftigt, das tat gut,  so nehme ich alles wieder selber  in die hand  und bin dabei mir aufstellungen zu machen, um Überblicke zu bekommen.  Und da merkte ich gleich..oh was habe ich mir doch viele schöne Fasern und garne gekauft..aber zugleich auch  nun muss ich einiges hier ändern,  neu ausrichten, es gibt schlicht nicht mehr so viel  an Einnahmen..aber das empfinde ich als Aufgabe und denke nun nach..was kann ich in Zukunft hier machen..  aber das hat alles noch Zeit..

erst  alles was nicht notwendig ist, gestrichen..so auch Mitgliedschaften, wo ich eh kaum dabei bin.das waren einige  , . so nun  auch die Handspinngilde.da war ich gerne, aber  ich merke, sie hat andere Ausrichtung,  als ich favorisiere,  ich bin eher kreativ, habe nicht so den Sinn für Vereinsdenken und deren Ausrichtung ,es mag für andere gut sein, nun dort Fortbildung zu machen, aber ich  mache es eh nie so nach Regeln,die andere für gut halten, ich spreche mit der Fasern ,dem Spinnrad, dem Thema was ich mir vornehme, und finde eigene Wege und erzähle weiter davon.   so ist die Kaschmirfaser, wo Spinnanfänger dran verzweifeln,  so leicht für mich zu spinnen, weil ich langsam, mit wenig Zug,  und ins Faserdreieck einlaufend und zugleich ausziehend spinne..das ist einfach  und der natürliche Drall entscheidet dann,wie das Garn wird.  und dann muss das Spinnrad natürlich gut eingestellt sein und dazu passen.

Zu mir sind  Theorien nicht so passend , die Zertifikate, ich respektiere es , das andere sich darin üben, solche speziellen Aufgaben zu erfüllen, ich möchte aber anders lernen.

Ich brauche sie nicht,   ich schaue mir die Faser an..dann findet sich mein Weg..  ob kardiert Kammzug, Kardenband,   aus dem Vlies, gewaschen , direkt aus der Schur..   ebenso ist es nun bei anderen Fasern., dem Färben, Vorarbeiten, Nacharbeiten,  .  ich probiere eigene Wege..  und lerne dabei  .bis das Garn so ist, wie ich es zum Weben haben möchte. Und die Techniken teste ich selber.. , ändere sie ab., was ich woanders sehe,. Das sogenannte  art-garne spinne ich eh nicht.

Wenn man perfekt gestaltetes  Garn in einer bestimmten Weise haben will, wiederholbar, oder sich qualififizieren als Kursleiterin, das ist in Ordnung, und ich denke, es ist auch eine Herausforderung, das zu lernen.

Aber ich spinne nicht wie gekauft, das passt nicht zu mir. meine Garne sind in sich unterschiedlich.. so wie meine Stimmung und die Faser es mir vorgeben.

Daher ich denke manchmal müssen sich Wege trennen, weit entfernen, um   dann irgendwann wieder zusammen zu finden.

.so wie andere auf die Walz gehen..  ich bin nun neugierig, was ich dabei für mich entdecke.

schönen sonntag euch.

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gutes essen

hält leib und seele zusammen, ich übe mich darin, gut für mich zu sorgen weiterhin viel obst gemüse,  dazu reis, selbstgekochte Brühen, eingelegtes sauergemüse, möglichst viel selbstgemacht, so weiß ich alle Inhaltsstoffe.

an der Fleischtheke  entschied ich, ich mache mir selbst eine Pastete  und schneide sie zu kaltem aufschnitt.

Gesagt getan,  dazu einige chalotten, Knoblauchzehen, einige frische champignons, 500g  frisches gemischtes Hack, 1 rote Paprika, 3 eier, semmelbrösel, Salz, Pfeffer, eine große Prise  getrocknete südl. Gewürze . Gemüse mit etwas Öl anschitzen  leicht bräunen,  abkühlen, alles gut vermengen, der Teig darf gerne noch weich sein, notfalls noch etwas sahne Wasser..   Nun eine form mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen, oben mit alufolie verschließen,   alles im Wasserdampf, dazu Blech 2cm  mit Wasser auffüllen ca 70min langsam garen  ,bei ca 170grad.  Danach alles ohne folie noch kurz mit Grill  anbräunen,

herausnehmen, abkühlen lassen, ich war zu neugierig, aufgeschnitten .

heute gab es einige Scheiben dünn kalt aufgeschnitten, die Pastete  ist nun ist Pergamentpapier eingewickelt, so hält sie besser, das Papier wechsele ich immer.

viel schöner als  gekaufter aufschnitt, weil nicht so salzig und keine hilfsmittel drin.

Ich schaue nun nach weiteren Ideen..

 

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dazu passt Remouladensause selbstgemacht oder Krautsalat,   ich hatte eingelegte rote Beeten.. und süßsauere gurken..lecker!

meine mitnutzer

ich wusste ja immer, so ein großes altes hofgebäude hat viele mitnutzer, so brüteten nach schleiereulen, die wir viele jahre oben in der scheunen beherbergten, turmfalken,  und ich musste innerlich ruhig bleiben, als ich Sturzflüge zu den Jungschwalben  erlebte..

dazu Marderfamilien über dem Dachboden des Wohnhauses,   ,die ich auch schon in aktion erlebte,

immer abends erscheinen Fledermäuse, da rätsel ich ,wo ihr quartier ist,  aber es gibt auch unliebsame,   ratten und mäuse, nun kammerjäger und co  helfen, aber leider habe ich keine katzen und hunde mehr,  nun müssen fallen herhalten im haus, immer zum herbst heißt es wieder täglich kontrollieren mit nutella  sind sie leicht zu fangen,  mein dachboden, da haben sie nix verloren.

aber nun kam neue spezies,  wespen–draußen in den vielen wühlmausgängen, nun da kleine enkelkinder ebenso rumstreifen, für mich mähen, habe ich sie nicht mehr,  das reichte mir schon, aber war ja normal, nur zwei bis drei nester waren im Gesimskasten, im dach.. ,  da konnte ich von außen mit spray sie gut minimieren, denn direkt an der terrasse müssen sie nicht leben.

Nur ein Bau im Dach ist so merkwürdig, und dann kam was man sich nicht wünscht.sie krabbelten durch die  breiten Dielen  in der Decke, gottseidank die meisten taumelig,

und fielen auf den Teppichboden, so lagen sie beim Drucker, auf  meinen Schreibtisch, plumps..plums….nun mit holzbauklotz schnell getötet und dann mit pinzette werden sie eingesammelt. Tassenweise sammle ich. Aber nun reichte es mir, als sie noch im nächsten Zimmer auftauchten, im flur,  nun haben wir dauerspray von neudorff gekauft, die Zuwegung immer wieder  draußen besprüht,   nun werden es endlich weniger, ich wollte auch nicht immer in die Küche umziehen mit laptop und ordnern,

und das bei meiner Wespenphobie, die habe ich nun nicht mehr, ich weiß Nässe mögen sie nicht, also habe ich Pumpspray mit Wasser zur not stehen, einmal damit eingesprüht, sind sie ganz ruhig. das lernte ich von Hermann, wenn die Bienen schwärmten, mit wasserschlauch hinderte er die schwärme daran, zu hoch zu fliegen und abzuhauen..er hatte ja keine Probleme mit Stichen.

Aber ich bin da nicht so sicher, daher bin ich nun froh, sie werden merklich weniger.   aber das neu eingedeckte Dach aufmachen..alles ausräumen, das scheue ich, so ein Wespenbauwerk kann riesengroß sein, draußen auf der Nordseite de Scheune, haben sie gebaut, und ich habe nichts bemerkt, ich weiß nicht, ob es noch bewohnt ist, aber ich denke schon, es wird fleißig holz genagt als baustoff .

 

da wünsche ich mir schon, dass ein Wespenbussard mal vorbeikommt oder dass wieder Hornissen in der alten Weide bauen,  bei einem Nachbarn sind sie in ein großes Vogelhaus aus Naturstammholz gezogen, das sah ich auf dem Weg zur Kirche,meine Enkel haben kaum Wespen dieses Jahr, da ist ein Hornissenbau im großen Birnbaum.

und sonst erfreuen mich eben die Schmetterlinge und die schwalben,   und deren mist wird Dünger   .

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alles auf anfang

eigentlich sollte es heute einen schönen ausflug geben, warder war angedacht, aber eine untersuchung ,die lange geplant war, bewirkte,  es geht mir nicht so gut.

aber euch allen wünsche ich gute herbstveranstaltungen, ist ja enorm, was alles so angeboten wird, von herbstmarkt  in molfsee-kiel   , beach-volleyball  am strand.. strandsegeln..

und ich bin nicht unterwegs. da bin ich froh ,mein schönes zuhause zu haben,   kleine besorgungen muss noch  sein.. aber  nur, wenn es geht, das lernte ich in der langen krankheitszeit von hermann,  immer alles rechtzeitig zu besorgen,  aber gestern auf dem rückweg war nicht dran zu denken..

und so kann ich, wenn es besser geht ,mich der neuen kette widmen,  sie ist gut getrocknet, bauschiges garn…  aber lieber erst in den nächsten tagen..

es ist nun 6 uhr morgens, kälter schon, und irgendwie nun am morgen hätte ich gerne normalzeit, ist mir einfach noch zu dunkel..  also gibt es nun meine tasse tee

und so heißt es für heute schaukelstuhlzeiten.mit dic ker wolldecke…mal schauen ob ich etwas stricken beginne…

 

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