Nun werkele ich wieder

Gestern begann ich ..Strickmuster bei Drops gefunden und ausgetestet, dann verändert ,weil sehr dünnes Garn, nun verstricke ich das schöne Kaschmirgarn, ein wunderbares Garn,

reines feines kaschmirgarn aus dem garnkontor von ulli

aber ich nehme dünnere Nadeln, mag es lieber..  als was sonst  bei lacetüchern empfohlen wird.

und  hier testen der Muster… da war die doppelte Strumpfwolle ideal..denn mit dem guten Garn üben das wollte ich nicht!

 

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und  nun das feine kaschmir…da habe ich das anfangsmuster aber gekürzt.

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und nun spinne ich Kaschmirfaser   für die Kaschmir-merinokette   in bunt..

die will ich mit Merino ganz fein gesponnen zwirnen..das werde ich auf dem Kromski spinne..  Es ist  ein schönes langsames ruhiges Spinnen…tut mir gut.  später färbe ich es in warmen  dunklen- rot ein.

Heute vormittag  habe ich mich büroarbeit beschäftigt, das tat gut,  so nehme ich alles wieder selber  in die hand  und bin dabei mir aufstellungen zu machen, um Überblicke zu bekommen.  Und da merkte ich gleich..oh was habe ich mir doch viele schöne Fasern und garne gekauft..aber zugleich auch  nun muss ich einiges hier ändern,  neu ausrichten, es gibt schlicht nicht mehr so viel  an Einnahmen..aber das empfinde ich als Aufgabe und denke nun nach..was kann ich in Zukunft hier machen..  aber das hat alles noch Zeit..

erst  alles was nicht notwendig ist, gestrichen..so auch Mitgliedschaften, wo ich eh kaum dabei bin.das waren einige  , . so nun  auch die Handspinngilde.da war ich gerne, aber  ich merke, sie hat andere Ausrichtung,  als ich favorisiere,  ich bin eher kreativ, habe nicht so den Sinn für Vereinsdenken und deren Ausrichtung ,es mag für andere gut sein, nun dort Fortbildung zu machen, aber ich  mache es eh nie so nach Regeln,die andere für gut halten, ich spreche mit der Fasern ,dem Spinnrad, dem Thema was ich mir vornehme, und finde eigene Wege und erzähle weiter davon.   so ist die Kaschmirfaser, wo Spinnanfänger dran verzweifeln,  so leicht für mich zu spinnen, weil ich langsam, mit wenig Zug,  und ins Faserdreieck einlaufend und zugleich ausziehend spinne..das ist einfach  und der natürliche Drall entscheidet dann,wie das Garn wird.  und dann muss das Spinnrad natürlich gut eingestellt sein und dazu passen.

Zu mir sind  Theorien nicht so passend , die Zertifikate, ich respektiere es , das andere sich darin üben, solche speziellen Aufgaben zu erfüllen, ich möchte aber anders lernen.

Ich brauche sie nicht,   ich schaue mir die Faser an..dann findet sich mein Weg..  ob kardiert Kammzug, Kardenband,   aus dem Vlies, gewaschen , direkt aus der Schur..   ebenso ist es nun bei anderen Fasern., dem Färben, Vorarbeiten, Nacharbeiten,  .  ich probiere eigene Wege..  und lerne dabei  .bis das Garn so ist, wie ich es zum Weben haben möchte. Und die Techniken teste ich selber.. , ändere sie ab., was ich woanders sehe,. Das sogenannte  art-garne spinne ich eh nicht.

Wenn man perfekt gestaltetes  Garn in einer bestimmten Weise haben will, wiederholbar, oder sich qualififizieren als Kursleiterin, das ist in Ordnung, und ich denke, es ist auch eine Herausforderung, das zu lernen.

Aber ich spinne nicht wie gekauft, das passt nicht zu mir. meine Garne sind in sich unterschiedlich.. so wie meine Stimmung und die Faser es mir vorgeben.

Daher ich denke manchmal müssen sich Wege trennen, weit entfernen, um   dann irgendwann wieder zusammen zu finden.

.so wie andere auf die Walz gehen..  ich bin nun neugierig, was ich dabei für mich entdecke.

schönen sonntag euch.

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