kleine kniffe

Es beginnen ja immer mehr mit dem Weben, ohne Vorbildung, sie wissen wenig über Webstuhlbau, Funktionsweise und können nicht so recht erkennen, wenn Probleme auftauchen ,wie zu  beheben. denen kann ich nur raten..geht zu guten Werkstätten lernt an funktionierenden Webstühlen, kauft euch Bücher..kauft nicht irgendwo  einen Webstuhl..  so kann man gut bei ehemaligen Webern kaufen, die begleiten einen auch dann mit dem Einrichten des Webstuhls, oder bei Künzl  ,der gebrauchte Webstühle erst mal gängig macht und modernisiert. Oder am besten neu  Toika oder  schwedische oder…. nur ..ohne Grundkenntnisse ist man da schnell verloren.. aber irgendwie scheint es allen nun der Trend zu gefallen,.billig kaufen  und dann helft bitte.. aber viele Webstühle bauten nicht Weber..waren nicht immer gut durchdacht.. und dann kommt der Katzenjammer..

auch ich habe Webstühle gebraucht mit Alters – oder Konstruktionsproblemen gekauft, aber wir hatten gute Werkstatt und dann wurde ergänzt, erneuert..und da ist nicht nur Form, Größe wichtig, bei den Tritten und Kontermarsch sollte es auch gewichtsmässig mit den Ersatzteilen stimmen, es ist ja ausgependelt.  Und man sollte sich gutes neues Zubehör gönnen, Reedekamm   Schiffchen Breithalter..  gute Schnüre Litzen.Webeblätter, .  es geht ins Geld. aber dann bringt es auch Freude.

Aber man kann auch wie in alten Zeiten  es verbessern.. das mache ich gerade wieder..Eigentlich stehe ich gerne zwischendurch auf, kontrolliere die Kette.. achte darauf  wo hakt es..wo ist es zu dünn im Faden..vorbeugen..

aber nun möchte ich vom Sitz aus Webstuhl weiterstellen,  hat ja dafür Vorrichtung, und geht einfach, aber dann ist die Kette schnell viel zu locker!    Da habe ich mir altes Gewicht von der Dezimalwaage genommen und es  hält  den Kettbaum unter Spannung, wenn ich ihn löse, zum Weiterdrehen,  simpel..

 

 

Ebenso ist es einfach, schöne Kanten zu weben..ich schwenke den Handschützen immer weit nach rechts oder links, dabei halte  ich ihn quer, so kann gut das Garn abrollen, schiebe ich ihn nun durch das Webfach, so ist er immer gleichmässig locker wie beim Schnellschuß, Lieber immer mit gleich guter Aufmerksamkeit..  sonst kommen Fehler..  und jeden Fehler unbedingt zurückweben,,   man ärgert sich hinterher sonst immer..  nur ab und zu dann sehe ich ihn erst auf der Rückseite..daher lieber noch einmal dann mit Spiegel kontrollieren..

und das Fadenkreuz band ich nun am Streichbaum fest,  bei der Baumwollkette muss ich nicht ständig kontrollieren, so rutscht es nicht zu den Litzen hin..aber lieber dennoch immer wieder alles kontrollieren!

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Ebenso bin ich nun beim Pullover mit Rundpasse..zählen..  zählen..  will gerne Muster mit 16 Fäden einstricken im Rapport,  und verzähle immer mich..  aber morgen dann eben noch einmal.. also lieber nicht weben oder stricken,wenn man nicht gut drauf ist.

ich freue mich über nette kommentare.

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