erstens kommt es anders

und dann gleich gehäuft..

nun zeigt sich der nachteil eines alten haushalts.  die waschmaschine wird nicht mehr repariert..nun das muss ich hinnehmen.

doch nun habe ich ein echtes problem,   undichte stelle in wasserleitung und täglich fließt mehr  wasser weg als ich eigentlich verbrauche. Wasseruhren geprüft habe ich .und und..

nun kam der leck-messdienst..  leckage in der badestube ermittelt. und geortet, .nun heißt es badewanne raus..aufstemmen

nun muss sanierung überlegt werden..kosten abwägen..  aber gottseidank lief kein wasser unter den estrich sondern es direkt  über abwasserleitung  in den schacht  und das konnte man gut hören, wenn man es weiß . aber ich glaubte erst nur, die wasseruhr dreht so laut, weil vom stall ja viel wasser verbraucht wird.

Gottseidank habe ich gelernt, probleme anzugehen.  nur kann ich es nicht selber beheben wie  hermann, der in jungen jahren so sehr handwerker..war   da war so etwas nie ein problem..  wasserleitungen abdichten das war normales geschäft in der landwirtschaft. aber ich habe gute hilfe durch firmen und versicherung. nun heißt es alles zu dokumentieren.

nachtrag:  es war mühsam die stelle zu finden, und viele steine, die alte wanne und schutt kam nach draußen, sehr sorgfältige handwerker, denn es liegen ja unterschiedlichste rohre im Beton, aber nun  ist alles abgedichtet.., neues rohrstück eingesetzt,  nun sollte es gut sein.. ich bin erst mal sehr froh das leise zischen nicht mehr zu hören.. und freute mich so wie nach dem Anstellen der Wasserzufuhr alles dicht blieb! alles andere findet sich..

es gibt auch schönes zu berichten..ein besuch im noldemuseum tat mir gestern mittag gut..  leider waren die staudenbeete gerade alle neu aufgebunden..es fehlte der alte gartenflair..  aber ich mochte sehr, dass nun wegen des jubiläums  sculpturen von henry   moore dort gezeigt werden und weitere wohl in tondern.

und mein sprosser tut mir auch gut. sobald es sich tagsüber bewölkt und dunkler wird, beginnt er wieder kräftig zu singen , glaubt wohl ,der abend beginnt,  und rundum die anderen auch. ich konnte ihn mal auf einem alten abgestorbenen zweig im Garten einfangen  mit der fotolinse..

und nun versuche ich alles in ruhe anzugehen, aber ich kann euch sagen mein blutdruck fand den stress mit dem wasser gar nicht gut.   nun soll ich mich nicht  verrückt machen, aber gut geschlafen habe ich heute nacht nicht..  wenn nun im Bad aufgestemmt werden muss.

aber ich sah eben in der Wartezeit einen film von 2 Frauen mit einer Gattersäge  und Landwirtschaft, wie sie alles schaffen ohne Strom und fließend WAsser, nachdem die Brüder nicht zurückkamen aus dem Krieg und der Vater verstorben war. jung waren sie in harte verantwortliche Arbeit eingebunden und dennoch sie waren zufrieden..  besonders viel respekt wie sie ihre tiere versorgen gras mähen, alles an der säge wird selbst organisiert.. sehr tatkräftig und dann doch so gut wie sie ihrem schicksal nicht haderten…

ich denke der gute tägliche alltag mit Arbeit ist die beste Therapie– daher nun wird weiter gesponnen.

und da ich noch druckerpapier brauchte hieß es schnell mal nach niebüll. da war es genau passend, dass es im museum  von richsrd heizmann kühl war

und ich schaute mir die bilder von theodor möller, genaugenommen fotographien, die bisher nicht veröffentlicht waren, thema quer durch südtondern aus den jahren jahrhundertwende und dazu spätere aufnahmen. außerdem von jessen einige ölbilder als Ergänzung oder mit denselben motiven, und  die blaue stube  ein besonders schönes bild..

es gibt etliche mit diesen motiven von ihm..das gefiel mir sehr..also fahr und schaut es euch an!

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ebenso von h.p. feddersen hauslandschaften,  …schön zusammengestellt kleine feine  schau, ..weil man kennt die landschaft nun sehr verändert..

aber dann sah ich auch webstühle,  frau am spinnrad..  und das war wie mein altes ostpreus. ziegerad und sie spann auch mit langem einzug..schön ich mach es genau so..

bis ende juni noch läuft diese ausstellung.. zeige nun spinnerin,weil es hat mich echt berührt..der weiße gestreute seesand auf dem boden.. die hat niemals wasserrohrbruch im fußboden, weil es gab keine wasserleitungen damals , man holte das Wasser aus der Graft  ( große Gräben rund um die Warft) oder der Zisterne, dann war es aufgefangenesRegenwasser.  aber dann möchte ich doch nicht tauschen.

—————- aber ich bin auch zu erschöpft um noch zum schwimmen zu fahren…es hat mich doch sehr gefordert dieser tag.

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und hier der Sprosser:

 

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ich freue mich über nette kommentare.

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