ambivalent

oer sehr zwiespältig empfinde ich es dass unsere schafe und rinder nun so vom wolf bedroht sind.  immer mehr wolfsrisse werden genannt  und wir haben hier einen hohen bestand n weidetieren  nun wintergräsung  sonst deichschafe–

und hier ist es nicht üblich sie wie früher mit hirten auf dem felde und hunden und feuer zu sichern  es gab keine gefahren..

ich denke da werden wir umdenken müssen.. es wird  nicht leicht sein zu akzeptieren dass die wölfe nun jederzeit zuschlagen können,  jedenfalls als ich eben las, dass nur 4km entfernt von uns 6 schafe gerissen wurden..4 tot nun, und man schaut war auch hier ein wolf nachts unterwegs ??wie schon anderswo in SH  !!!

da wird mir mulmig..ich bin froh dass die kleine herde meines Sohne nicht am Teich gräste, das war nur 2km weiter luftlinie..auch wenn sie sehr gut gesichert wurden mit 4 Drähten..und Strom..es macht mir angst.

bei den gänsen und füchsen wusste ich ..nachts einsperren hilft..  aber auch da erlebten wir dass eine füchsin beute gemacht hatte und drei schlachtreife Gänse  zerstückelt im Draht geflecht lagen.. zur wie  soll man kindern erklären dass ihre lämmer so nun gerissen werden..  bzw jungrinder angefressen liegen..

töten kann auch anders gehen..ich finde es schlimm,dass wir keinen modus finden wie man das thema Wolf angehen kann.  da stehen unveränderliche Ansichten gegeneinander es ist so emotional das thema.

ich jedenfalls werde nun nicht nachtspaziergang mehr machen wollen alleine..oder mit hund  der attackiert werden könnte..diese wölfe meiden nicht unsere lamdschaft  mit menschen  sie haben bisher keine jagd erlebt..sind nicht scheu..ich möchte sie sie lieber scheu und wild und fern in wäldern..aber das ist nun nicht die situation,,

ich versuche nun zu lesen was zum thema wolf in der literatur zu finden ist..schön fand ich diesen text–zum thema wolf und symbol im märchen..

ich sehe da wirklich den wolf als zwielichtig  eben im schafspelz..  ich möchte ihn nicht hier haben   er passt nicht hierher..  das ist meine pers. meinung.

wolf im märchen

 

u,,

 

Ein Gedanke zu „ambivalent

  1. Ich kann dir nur zustimmen. Vieles wird heute zu verklärt gesehen. Die Tiere suchen leichte Beute, so wie die Rehe, die im Wald im Sommer genug zu fressen haben, aber auf den Friedhof kommen und dort immer frische Blumen und Gräser finden und viel Schaden anrichten. Und das ist harmloser als Wölfe. Und die Wisente, die 120 Jahre alte Buchen in einer Nacht vernichten. Was würden die Befürworter sagen, wenn ihr Auto im Vorgarten plötzlich zerstört wäre?
    LG Inge (Sauerl.)

ich freue mich über nette kommentare.

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