Unser umfeld

Geht in die Kleinstädte. Mich macht es so traurig wie viele Läden verschwinden.. als ich hierher kam..die Stadt Tondern oder dän. Tönder war so vielfältig lebendig. Wir waren so viele Besucher in den Läden, kauften so gerne dort, schöne Keramik..Schuhe Möbel …Es gab so schöne Geschäfte mit Haushaltsgegenständrn. Isenkram. Auch in Flensbutg. Niebüll…dazu schönes Porzellan Glaswaren..Besteck viele Dinge, die man vor Ort aussuchte…. dazu kleine Buchhandlungen Schlachter Drogerien, .. Papiergeschäfte..Raumausstatter.. und nun stellte ich fest wieder so viele Läden weg…es gibt keine Kinderkleidung kein Spielzeug.. .ich sehe natürlich auch neue Läden. Kleine imbisse. …“Cafes. aber richtige Fachgeschäft geben auf… und jede neu konzipierte Bankfiliale will aussehen wie mit Luxusentree für Hotel..Aber es fehlt der alltägl. Dialog. Und eine Fussgängerzone wie in Tonden. Leer. Wie die leeren Schaufenster.. macht doch Treffs aus den Geschäften. Wo man miteinander werkelt. sich was unterrichtet..sich austauscht. In echt mitteilt.. na ja ich kann es nur beschreiben. Nun ist es an den Jungen ihre Zentren zu beleben…

Zusatz: in der Süddeutschen Zeitung wird genau das aber auch in der Großstadt München beschrieben. Dazu kommt dort noch dass immer mehr Investoren nur nach der Miethöhe schauen und nicht begreifen wie wichtig es ist, einen guten Mix zu haben. Aber es gibt auch guten Trend ..in ehemaligen Werkstätten sind Initiativen mit second Hand. Leider grasen Schnäppchenjäger nach skandinav. Design der 60iger 70iger Jahre..aber ďa finde ich dann Spielzeug. Kinderkleidung..oder im Supermarkt. Nur leider kaum noch direkt aus Dänemark. Alles importiert. Und dabei fand ich so schöne kleinere Stall- Schaufeln im lsndw. Baumarkt, robust. Die halten echte kleine Bauern beim Arbeiten aus. Aber nun schaue ich eben nach unmodernem Spielzeug..wird gerne mit gespielt.. und hält was aus.

Ein Gedanke zu „Unser umfeld

  1. Sie haben Recht, auch bei uns hier im Brandenburgischen ist es so. Viele leere Schaufenster oder statt kleiner Geschäfte Imbisse. Es gibt keinen Kurtwarenladen mehr, keine Schreibwaren oder Spielzeug. Die Inhaber geben aus Altersgründen auf, finden keinen Nachfolger oder werden von den ewig gleichen Ketten und dem Handel im Internet kaputt gemacht. Die Ladenmieten sind zu hoch und dem Preisdruck können sie nicht standhalten.

ich freue mich über nette kommentare.

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