mein garten erwacht und auch ich beginne mit frühlingsarbeiten!

und ich programmier mich auch auf Frühling um! immer eine neue Ecke wird nun frisch gemacht weg mit dem alten Staub, den Spinnweben,,, etwas entrümpeln, aber ohne viel Chemie, Wasser etwas Spülmittel reichen vöillg aus.

und im Garten: viele Knospen treiben schon, ich finde es auch zu früh..aber man muss da nun durch..dass Rosen Johannisbeeren Wein Kirsche schon sich verändern.. also ich habe da so meine Bedenken das kann noch harte Fröste später geben, da wäre eine gute Winterruhe besser..aber erfreue ich mich nun an dem summen von Bienen, den Märzenbechern.. es ist Frühling . Es bringt wieder Spaß. das Fahrrad herzurichten, heute kam es noch einmal zur jährlichen Inspektion, den Fahrradgepäckträger wieder ausgetestet.

Dann nehme ich mir die Zeit, meine Zuwegungen vom Astwerk der Bäume zu befreien..harken..

aber sonst ist noch nichts tun im Garten, so wie die anderen wie verrückt alles absägen, das begreife ich niemals, alles schier ,sagen sie dann, ich sage alles leider sehr kahl, keine lauschigen Winkel,–

meine Devise.. bloß noch nichts an Laub iúnd co wegnehmen..in dem Garten, Auch füttere ich nun die Fsanenfamilie weiterhin..jeden Tag finden sie sich mehrfach ein.. Draußen im Feld immer noch riesige Schwärme von den Kanadagänsen, es sind einfach zu viele für unserer Äcker, aber auch Graugänse finden sich nun ein.. ebenso große Gruppen mit Schwänen lagern auf den Rapsackern, Aber Austernfischer und co lassen sich noch zeit..

und ich freue mich, statt der vielfalt an bunten Frühlingsblumen voreilig in Mengen zu kaufen.. lieber an den Frühlingsfarben meines selbstgemachten Garns ich warte lieber ab, bis die Narzissen ihre Knospen öffnen.. ichm ag es eh nicht zu bunt im Garten, mehr, lieber auf dem Webgarn schwelge ich in Farben.. und tulpen und co finden hase und co auch lecker!

Frühling von Theodor Fontane:

Nun ist er endlich kommen doch in grünem Knospenschuh. »Er kam, er kam ja immer noch«, die Bäume nicken sich’s zu. Sie konnten ihn all erwarten kaum, nun treiben sie Schuß auf Schuß; im Garten der alte Apfelbaum er sträubt sich, aber er muß. Wohl zögert auch das alte Herz und atmet noch nicht frei, es bangt und sorgt: »Es ist erst März, und März ist noch nicht Mai.« O schüttle ab den schweren Traum und die lange Winterruh‘, es wagt es der alte Apfelbaum, Herze, wag’s auch du!

ich freue mich über nette kommentare.

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