geschafft..und es ist geglückt..

heute war dann das Einrichten dran..und das mache ich gerne in einem Zug, das Kammeinziehen, Anschnüren.. probeweben.. und dann austesten welche Garne als Schussgarn.

ich habe mit Towgarn Leinen 8/1 ungebleicht als den Schuss gewählt und den bunten Musterschuss dann doppelt eingelegt. Dazu noch eine kleine Variation mit der kleinen Flottierung– aber ein kleiner Wehmutstropfen ist doch da.. es gibt einen kleinen Partiefehler, aber da ich erst mal alles sehr bunt weben winn und es sollen wirklich nur tägliche Handtücher werden, werde ich erst mal damit arbeiten.. ich denke mir fällt es auf..andere sehen es nicht.. aber wenn ich schlichter weben sollte, dann werde ich eben den Musterschuss nur abschnitteise einbauen…und so weben,, nun gibt es erst mal testgewebe das wird mein buntes Handtuch— mit vielen musterfolgen.. eben ein Mustertuch..

Ich habe gerade heute an das Sprichwort.. gedacht–nicht alles über einen Kamm scheren, ich glaube der kommt von uns Weber , und es heißt dann schären— denn wenn man sich mal bei den Webbüchern, Kursen Youtube filmen anschaut wie individuell wir arbeiten, da wird am Webstuhl umgebaut, jede hat eine eigene Weise, ihn einzurichten, zu verändern.

Berufsweber bestehen darauf ihre sei richtig.

Die scandinav. Weber sind früher ohne Reedekamm gut klar gekommen, indem sie trickreich die Kette schon auf dem Webkam übertrügen, an einem normalen Tisch sitzend und dann gemeinsam wickelten.. so hat jede Region jede Kultur eigenen Stil entwickelt.

ich bin immer noch irritiert, dass alle so gerne Texsolv nutzen, ich komme damit ja gar nicht so gut klar, nun ich verwende es bei einem schwed. Webstuhl gerne, aber irgendwie sind mir die Leinenschnüre so viel sympatischer. Und in Amerika sehe ich youtubefilme, da werden die Tritte mit Stangen und Metallösen angeschnürt, mir würde das zu sehr klappern. aber so wie ich nicht den Schnellschuss mag, weil es geht darum möglichst schnell und mit zusätzlichen Errungenschaften am Webstuhl eigentlich nie aufstehen zu müssen, viele Meter zu schaffen.und ist so laut, . ich dagegen liebe es ja aufzustehen..die Holzräder zu drehen..und dabei NDR Kultur zu hören, ja es ist einfach erstaunlich wie unterschiedlich man webt..aber am Ende steht eine schöne Webarbeit.. und so freue ich mich nun auf mein Weben..nun wo es länger wieder hell ist. und heute war es so schön sonnig, das half sehr , keine Einzugsfehler zu haben.

also geht schaut findet eure Weise.. wenn das Ergebnis euch zufrieden stellt, ist sie richtig..denke ich .

und es ist wirklich spannend was ich so an kleinen Tricks bei den Yiutubefilmen entdecke.. auch wenn ich sie nicht übernehme, aber das zeigt mir, Weber waren auch immer technischem aufgeschlossem ,,kleine Erfinder.. nicht umsonst wurde das dualsystem und ^dazu logische “ und oder.“ am Lochkartenwebstuhl entwickelt.. und praktisch umgesetzt.

aber hier nun die einfache munkabälte..



man kennt ja die einfach webstühle die Andreas Möller konstruiert, und die funktionieren, aber dieser ist wirklich genial..ein echter Erfinder..

da kommen nooch mehr besondere filme ,die ich gerade so entdecke– zu schön. dass youtube uns das ermöglicht.

und anschließend ein berufsweber an einem alten Webstuhl ,da sieht man, wie hart es war über stunden wirklich Stoffmengen zu schaffen zu müssen. Schön finde ich da wie simple die Verschnürung ist, aber wie wunderschön das Ergebnis und deas Rattern ohne technisches Einlegen alles nur miz Hand und Fuß! respekt!

ich freue mich über nette kommentare.

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