Moment mit Glück

Ein glücklicher Moment! Das zählt

Und das nasse Tuch von gestern Abend mit richtigem Moment von Dampf und anschliessendem Glätten durch die Holzmangel, es strahlt das aus , was mir Leinen bedeutet. Aber eigentlich muss man es fühlen. Es glänzt von innen heraus. Und ich freue mich an diesem Mustertuch. Das geht als Geschenk zu einer Freundin. Die Cousine bekommt was anderes ohne lila also es gibt gutes bunt und viel zu bunt. Es ist die Kunst, es ausgewogen bunt zu weben. Und ich finde, das kann ich nun. So wie Töpfer völlig daneben liegen kann mit einfach bunt bis er durch viele Übungsstücke seine persönliche Technik entwickelt hat. Und die Farben etwas ausstrahlen. Und da freue ich mich solche Kunsthandwerkerin ja Künstlerin zu kennen. Nun arbeitet nicht mehr, aber ihre Arbeiten waren mir Inspiration.

Und nun habe ich Schilflandschaften vor Augen..für das nächste Leinenprojekt. Und bin gespannt, wozu mich weitere Radtouren inspirieren. Genau das ist es; anhalten und den schönen besonderen Moment aufnehmen. Und immer mehr nur mit dem Selbst, indem man bewusst innehält und schaut . Aber dennoch fröhlich vergnügt und lebenslustig bleiben und schwieriges analysieren aber dem keinen Raum mehr einräumen. Das prallt ab.

Schönen Arbeitstag euch. Hier ist noch alles trocken. Nordwind nur die Sonne versteckt sich.

4 Gedanken zu “Moment mit Glück

  1. wollbiene

    Hallo Wiebke,

    ist dieses Tuch schön geworden, ein Traum. Falls Du irgendwann die Farben der – meiner – Nordsee vor Augen hast, die mir hier im Süden so sehr fehlt, ich würde mich über einen gewebten „Schnipsel“ von Dir mehr als freuen.

    Ich kann Deine Tiefpunkte gut verstehen, ich durchlaufe die auch immer wieder. Gar nicht so verweint ganz unten sondern irgendwie so „egal“, das Lebenplätschert an mir vorbei. Es wäre aber schade, wenn Du Dich dann aus dem Blog zurückziehst, denn ich lese so gerne bei Dir.

    Wir hier unten haben aktuell sehr viel Regen. Erst war es zu wenig, nun ist es fast zu viel, weil die Schneeschmelze dazu kommt. Die Iller, an der meine Eltern leben, hat schon einen ziemlich hohen Pegel, aber noch nicht bedrohlich. Auch der Lech, an dem wir leben, ist angeschwollen. Da aber die Grundwasserstände noch 2 Meter unter normallagen, darf diesen Sommer ruhig noch mehr kommen. Die Natur braucht es und wird sich leichter an Trockenperioden, denen nasse Phasen folgen, gewöhnen als an dauernde Trockenheit. Jetzt sieht alles schön saftig aus und auch unser, im letzten Jahr versiegter, Dorfbach führt wieder viel Wasser. Hoffen wir, die Edelkrebse habe den Winter überstanden und finden genügend Futter. Wir haben die sehr geliebt. Insbesondere einen, der nur eine Schere hat und unter einer Brücke lebt. Er ist ziemlich groß und „behindert“ aber droht, als wäre er ein Pitbull.

    Ich wünsche Dir einen schönen Tag, grüße das weite Land von mir, das ich wohl erst 2020 wieder sehen darf

    Sabine

ich freue mich über nette kommentare.

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