innehalten

für .. . mehr möchte ich nicht sagen heute abend.

Min Jehann

Ik wull, wi weern noch kleen, Jehann,

Do weer de Welt so grot!

Wi seten op den Steen, Jehann,

Weest noch? bi Nawers Sot.

An Heben seil de stille Maan,

Wi segen, wa he leep,

Un snacken, wa de Himmel hoch

Un wa de Sot wul deep.

Weest noch, wa still dat weer, Jehann?

Dar röhr keen Blatt an Bom.

So is dat nu ni mehr, Jehann,

As höchstens noch in Drom.

Och ne, wenn do de Scheper sung

Alleen, int wide Feld:

Ni wahr, Jehann? dat weer en Ton!

De eenzige op de Welt.

Mitünner inne Schummerntid

Denn ward mi so to Mod.

Denn löppt mi′t langs den Rügg so hitt,

As domals bi den Sot.

Denn dreih ik mi so hasti um,

As weer ik nich alleen:

Doch allens, wat ik finn, Jehann,

Dat is – ik sta un ween.

Klaus Groth
(* 24.04.1819, † 01.06.1899)

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