kunst und wozu..

und unser Alltag hat sich so massiv verändert von einer Spassgesellschaft zu völlig neuer Lebensweise. Wir müssen unsere Werte hinterfragen.. was ist uns wichtig. …was machen wir nun weiterhin , was werfen wir über Bord? Man kann klug reden , wenn man gut finanziell versorgt ist. aber es werden rieige Verwerfungen entstehen. Im Moment tut der Staat viel, um den Schockzustand für die Wirtschaft zu mildern. aber wie lange macht das der Normalbürger mit? Wer sieht dann noch ein, dass genau jeder einzelne nun durch sein Verhalten dazu beiträgt, dass unser Gesundheitssystem nicht versagt. Man wird erleben, dass es überfordert. einige oder gar viele Menschen , sie werden durchdrehen , wir erleben, dass sie plötzlich ihre Masken fallen lassen. So wie man sich in Schleswig Holstein gegenüber Gästen Besuchern verhielt. Schämt euch! Es wird aber auch das Spitzelwesen sich zeigen. die Neider, die Boshaften ,die Verbissenen , Rechthaberisch sein -wollenden, die mir doch egal Mentalität.

Es ist ungeheuer wichtig darüber zu sprechen, warum jnd wie wir nun zueinander uns verhalten sollen. Ich bin glücklich gestern gewesen. wir ruhig gefasst man die Massnahmen hinnimmt. Aber es wird langer Atem gefordert und kein Ende in Sicht. Erst wenn es Impfungen für alle gibt.. das kann Jahre dauern. ich weiß nicht, wie ich es schaffe. aber ich weiss sicher, mir hilft mein Nachdenken und die schöpferische Arbeit und sich darauf einstellen können..alles ist nun anders. Das lernt man in schweren Zeiten

Und ich lernte es mit dem schweren Sturz von Hermann und danach die lange Herzerkrankung..und keiner in der Familie Freundeskreis begriff , wir leben anders haben völlig andere Werte. .ich bewegte und bewege mich auch heute noch weit weg vom normalen Alltag anderer…sie haben immer mich befremdet registriert…aber es half uns.. nicht den üblichen Weg aller zu gehen. und ich fand Kraft durch Kunst durch besondere Besuche in Museen in Kirchen. durch Predigten durch Musik. aber immer nur einzelne Dinge. immer wenig..kein Konsum. es war stärkend. Nicht immer unterwegs sondern auch lange Pausen. viel Alleinsein- wollen , Alleinsein lernen und wenige gute echte Gespräche kein small talk. kein Party-geschehen. keine großen Feste. Ich ertrug sie nicht ich mag sie nicht. und wollte dann eigentlich nur noch schnell weg. Das Betäuben dort , das alles ich spürte nur. meide das ! und sage klar und deutlich: ich nicht. So ist mir fremd eine große Feier zu haben..ich mag es nicht. weil so oberflächlich..für mich. Ich spürte deswegen Kritik Unverständnis Abwertung und totale Ablehnung, aber wie es nun auch die Wertediskussion im Fernsehen bei Plasberg zeigte: . wir müssen uns mit unserer Sterblichkeit, dem Tod auseinandesetzen. welche Werte wollen wir dann leben. wofür stehen wir?

Dazu ist Kunst da. nur dafür für mich

..für den einen oder anderen nicht nötig.. unwichtig.. oder man muss es haben um zu zeigen, was man sich leisten kann. Aber Künstler. ihr seid das Salz!! aber genau jetzt brauchen wir eure Kraft eure Fantasie eure Stärke eurer klaren kritischer Blick euren Abstand euren Appell wie ihr uns den Spiegel vorhaltet…

Fragt es euch. oder nicht. ich habe meine Werte angesichts von Tod Reanimieren und immer wieder ringen. was sind meine Werte?

wir erleben alles um uns auch selber zu finden. Nun in der vorösterlichen Zeit. sie war mir nie wichtig für Deko Osterbasteln, sonden es war ein inneres Fasten. und dann die wunderbare Osterbotschaft. Ich bin froh, es letztes Jahr so bewusst mitgestaltet zu haben.. auch wenn ich kräftemäßig an meine Grenzen kam.. Dieses Jahr lerne ich: nichts ist sicher , lerne. einfach von Moment zu Moment. Aber bleib in deiner Haltung. sie gibt mir viel. und ich werde diesen Weg weitergehen mit wenigen die mich verstehen, beistanden und nun neu mir beistehen. Aber ich lernte auch verabschiede doch vom Gedanken, dass du etwas ändern kannst zum Miteinander , gemeinsames hast. Du kannst es nicht. Nach vielen vergeblichen Versuchen habe ich aufgegeben . Getrennte Wege und das ist nicht schlimm, es befreit und ich bin nun auf einem eigenen Weg. Und finde neue Weggefährten.. Abschied von alten Mustern. es half mir die Kunst die Literatur Gespräche.. Gebete..Innehalten.. es geht auf Ostern zu.. freue mich drauf.

und ihr die ihr verzagt. manchmal muss man schwere Zeiten auch durchschreiten. und das kann Jahre dauern. Habt euren Inneren Kompass.. Ihr seid stärker als ihr glaubtet. Aber geht ….und nutzt die Kraft der Kunst Kultur. ..des Glaubens. es gibt viele Weggefährten…

Ein Kommentar zu „kunst und wozu..

  1. Wir müssen endlich begreifen, ds der Tod zum Leben gehört und wir sollten ALLE tief dankbar sein, alt werden zu dürfen. Noch vor wenigen Jahren, waren Menschen mit 50/60 steinalt und heute?

    LG Elke

ich freue mich über nette kommentare.

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